Fremdkörper

Auch im besten überwachten und regulierten Produktionsprozess kann es zu Zwischenfällen kommen.

Bei Fragestellungen wie „Handelt es sich bei den schwarzen Partikeln in meinem Produkt um verbranntes Produkt oder andere Verunreinigungen?“ oder „Stammt dieser farblose Fremdkörper eventuell von diesem Verpackungsmaterial?“ kann Ihnen die Abteilung IR-Analytik des Instituts für Lebensmittelqualität zielführende Antworten liefern. Schneller als jede Referenzanalytik, nicht-invasiv, für winzigste Probemengen geeignet und mit der wissenschaftlichen Neugier ausgestattet, auch den schwierigsten Spezialfall zufriedenstellend zu lösen, verfügen wir über das Wissen, die Erfahrung und die Kontakte, Ihr Problem auch auf nicht konventionelle Weise zu bearbeiten.

Eine zweite Dimension stellt die Wareneingangskontrolle dar. Ihr Lieferant versichert Ihnen zwar, dass die neue Charge des angelieferten Premixes auf genau die gleiche Art und Weise produziert wurde und so identisch sei, aber dennoch stellt die Praxis immer wieder fest, dass die eigene Produktion umgestellt oder angepasst werden muss. Mittels NIR-Methoden können wir nicht nur feststellen, ob die neue Charge Ihres angelieferten Rohstoffes/Premixes mit den bisherigen Chargen übereinstimmt, sondern in den meisten Fällen sogar einschätzen, welche Art Abweichung (mehr Wasser, weniger Zucker, Zusatz von Salz, verschiedene Korngrößen, …) vorliegt. Analysenbefunde dieser Art helfen Unternehmen, Reklamationsansprüchen eine wissenschaftlich fundierte Basis zu bieten.

Falls Sie Fragen haben oder Informationen zu Preisen, Verfügbarkeiten oder Leistungen wünschen, sprechen Sie uns gerne an.

 

Ansprechpartner

Bauer, Iris

Laborleitung
Labormanagement IR-Analytik
Kalibrierstandards


Ammerländer Heerstr. 115 - 117
26129 Oldenburg

Tel.: +49 441 97352-118
E-Mail: iris.bauer~lufa-nord-west.de


 

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